ÔĽŅ
Sambuga Schule Logo

Unsere Schule
Arbeitsfelder
Kollegium
Leitbild
Schulchronik

Ansprechpartner
Schulleitung
Sekretariat
Sonderpädagogischer Dienst
Schulsozialarbeit
Elternvertreter
Schulkonferenz

Aktuelles
Presseberichte
Termine
Ferienpläne
Busfahrplan

Unsere Partner
Förderverein
Städtische Angebote
Kooperationspartner
Förderer


Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung

Willkommen auf der Homepage der Sambuga-Schule Walldorf!

 

Die Sambuga-Schule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ). Kinder lernen unterschiedlich schnell. Weil es aber wichtig ist, dass alle Schüler Lesen, Schreiben und Rechnen gründlich lernen, gibt es SBBZen. Hier ist das Lerntempo geringer als an der Grundschule. Und um auf bestimmte Lern- oder Verhaltensprobleme der Kinder individuell eingehen zu können, sind die Klassen kleiner: bei uns sind meist nur 8 bis 12 Kinder in einer Klasse. Die einzelnen Klassen können in verschiedene Niveaustufen unterteilt werden, so dass es mehrere Lerngruppen in einer Klasse gibt. In einigen Stunden kann jede Lerngruppe von einer eigenen Lehrkraft betreut werden.

Im Rahmen des Gesamtunterrichts ist es darüber hinaus oft erforderlich, spezielle Hilfen für einzelne Kinder anzubieten. Dies nennt man Individualisierung. Zu nennen sind hier beispielsweise Übungen zur Förderung der Feinmotorik, der Lateralität, der Sprachenbildung und psychologisch motivierte Aufgabenstellungen in verschiedenen Bereichen. Auch die Bereitstellung und der Einsatz individuell benötigter Lernmaterialien und Anschauungshilfen obliegt der Fürsorge des SBBZ.

Die Sambuga-Schule besteht aus den Jahrgangsstufen 1 bis 4, wie eine Grundschule. In der Sambuga-Schule gibt es zur Zeit eine Klasse 1/2 und eine Klasse 3/4.

Angebote für Eltern/Elternvertreter: Zur Information der Eltern bietet das Lehrerkollegium neben den Elternabenden regelmäßig Elternsprechtage an. Hier wird zusammen überlegt, welche Schritte für das Kind im nächsten halben Jahr wichtig sind und wie wir gemeinsam das Kind auf seinem Weg dabei unterstützen können (ILEB- Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung). Elternvertreter werden wie bei allen Schulen bei den Elternpflegschaft-sitzungen (Elternabenden) gewählt.

Eltern wie Außenstehende haben die Möglichkeit dem Förderverein der Sambuga- Schule beizutreten.

Aktuelles:

Sambuga-Schule erlebt die Holzhauerei

Im Winter ist die Zeit der Holzhauerei. Ein bedeutender Anteil des Holzes wird zu Brennholz verarbeitet. Was das heißt und welche Arbeitsschritte sich dahinter verbergen durften alle Schülerinnen und Schüler der Sambuga-Schule im Wald nahe des Waldklassenzimmers Waldlupe erleben. Warum gehen wir in den Wald und lernen darüber nicht einfach in der Schule? Fiona schreibt: „Es macht echt Spaß im Wald und man lernt sehr viel. Es ist schön immer dabei zu sein. Man lernt Dinge kennen, die man nicht weiß oder einfach nicht kennt. Zum Beispiel wissen ja manche wie ein Vogel heißt, aber sie wissen nicht was der Vogel isst oder welche Laute er von sich gibt. Aber wenn Sie mal in einen Wald gehen und erleben, was da für ein Vogel zwitschert, dann ist das etwas ganz anderes und dazu sage ich: Wer den Wald nicht kennt hat die Welt verpennt.“ Was haben wir konkret erlebt? Wir waren mit Revierförster Gunter Glasbrenner, Waldpädagogin Sabrina Ehnert und den Forstwirten Christian Hess, Marcel Greulich und Tobias Ritt vor dem Waldklassenzimmer verabredet. Herr Glasbrenner erklärte uns gemeinsam mit Christian Hess alle Werkzeuge, die man zur Holzhauerei benötigt. Anschließend zeigten sie uns den mit zwei Strichen markierten Baum. „Mir hat es gut gefallen, wie der Baum zu Boden gefallen ist. Der Schlepper hat mir auch sehr gut gefallen. Ich würde gern Traktor fahren lernen. Ich durfte zu Herrn Breuninger auf den Schlepper steigen und ein paar Meter mitfahren, weil ich Geburtstag hatte“, schreibt Michael. Nachdem der Baum gefällt war sahen wir zu, wie der Stamm zerteilt, in Meterstücke gesägt und das Holz gespalten wurde. Jetzt durften alle kräftig mit anpacken und weitere schon bereitgelegte Meterstücke zum Lagerplatz tragen. Dort muss das Holz noch zwei Jahre ruhen, bis es trocken genug ist. Erst dann brennt es ideal. Am Lagerfeuer haben wir den leckeren Punsch von Frau Ehnert getrunken und wunderbare Hotdogs gegessen, die uns Herr Glasbrenner spendiert hatte. Es war ein rundum gelungener und wunderschöner Tag im Wald! Vielen Dank an das ganze Forstteam für die bis ins letzte Detail gelungene Vorbereitung und Betreuung. Erlebt ist erlebt. (CG) > Fotos unter Presseberichte 2019