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Leitsatz 6

Um ein geeignetes Lernumfeld für die Kinder der umliegenden Kindergärten, Schulen und Grundschulförderklassen zu schaffen kooperieren wir.

 

Darunter verstehen wir:

  • wir pflegen Kontakt mit den kooperierenden Schulen, Kindergärten und Grundschulförderklassen
  • bei Lernproblemen und Schulortfragen, den Lern- und Entwicklungsstand unter Berücksichtigung des Umfeldes des Kindes fest zu stellen
  • Lehrer, eltern und Kinder hinsichtlich schulischer und außerschulischer Förderung zu unterstützen und zu beraten
  • andere Institutionen bei der individuellen Förderung von Kindern zu begleiten
  • bei Bedarf Kontakt zu allen aufzubauen und zu halten, die in die förderung des Kindes einbezogen sind
  • bezüglich dieser Kinder mit dem Schulsozialarbeiter zu kooperieren

 

Kooperationen der Sambuga-Schule
Neben der Förderung der "Sambugakinder", der Schüler hier bei uns im Hause, ist die Betreuung von Schülern umliegender Schulen eine unserer Hauptaufgaben.
Wir kooperieren mit vier Grundschulen: 

Außerdem halten wir engen Kontakt zu den Schülern der Grundschulförderklasse in Walldorf und zu 12 Kindergärten unseres Einzuggebietes (Walldorf, St. Leon und Rot). Dies sind ca  1600 Kinder, von denen wir einzelne bei Problemen unterstützen und beraten.

Inhaltlich Aspekte der Kooperation sind:

  • Diagnostizierung von Lern - und Verhaltensproblemen
  • Beratung des Klassenlehrers
  • Beratung der Erzieherin
  • gemeinsame Entwicklung von Förderplänen
  • Kontaktaufnahme zu helfenden Einrichtungen und Einleitung betreuender oder therapeutischer Maßnahmen
  • Schullaufbahnberatungen (eventuell mit dem Ergebnis der Aufnahme in die Förderschule)
  • Elterngespräche

Kooperative Angebote:

  • Recheninsel
  • Lernwerkstatt
  • Intensivkooperation
  • Orientierungsklasse
  • Sonderpädagogischer Dienst

Die Kontaktpflege zu helfenden Einrichtungen ist sehr wichtig. So stehen wir in Kontakt zum Hort, zur Psychosozialen Beratungsstelle, zum Jugendamt, zu ortsansässigen Ärzten und zu Therapeuten.

Bei der Kooperation geht es zentral um Hilfestellung für das Schulkind, was unabdingbar auch oft Einfluss auf die gesamte familiäre Situation hat.
Voraussetzung für das Gelingen einer unterstützenden Maßnahme ist die Bereitschaft aller Beteiligen (Eltern, Erzieherinnen, Lehrer der Grundschule und Sonderschullehrer) sich auf einen gemeinsamen Prozess einzulassen und die Konsequenz besprochene notwendige Veränderungen umzusetzten.
Ein Höchstmaß an Diskretion ist nötig um eine Vertrauensbasis zu schaffen.

Die Sambuga-Schule befindet sich mit der Schillergrundschule und der Grundschulförderklasse auf einem gemeinsamen Schulgelände. Zwischen diesen drei Einrichtungen ist nicht nur allein wegen der räumlichen Nähe eine in vielen Jahren gewachsene, sehr enge Kooperation entstanden. Die Feste des Schuljahres, Theaterfahrten, Schulprojekte etc. gestalten wir immer wieder gemeinsam. Es gibt gemeinsame Elterninformationsabende. Wir nutzen die Begegnungsmöglichkeiten auf vielerlei Arten.

 Mit der Aufnahme einer Außenklasse der Stephen Hawking Schule (Körperbehinderte) in der Sambuga-Schule im Schuljahr 2000/01 und einer weiteren Außenklasse der Tom Mutters Schule (Geistigbehinderte) in der Schillerschule im Schuljahr 2001/02 arbeiten derzeit fünf unterschiedliche schulische Bereiche auf einem Schulgelände konstruktiv zusammen.