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Wir fällen einen Baum

Holzernte mit Förster Glasbrenner

Am 07.03.2012 stand „Lernort Wald“ auf dem Stundenplan für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 der Sambuga-Schule und der „Sternenklasse“. Thema: Holzernte - die Länge eines Baumes schätzen und messen. Unterstützt von den beiden Forstwirten Werner Stegmüller und Christian Hess erklärte uns Förster Gunter Glasbrenner die Arbeit im Wald. Fast schon Frühling – die Märzenbecher blühten im Garten des Waldklassenzimmers Waldlupe – gerade noch die letzten Tage an denen es möglich ist Holz zu ernten. „Warum denn das?“, fragt uns Förster Gunter Glasbrenner. „Bäume werden im Winter gefällt, weil sie da nicht grün sind und nicht wachsen.“ „Richtig, sonst wäre das Holz zu nass und würde schneller faulen“, lobt der Förster. Wir besichtigen nun „unseren Baum“. Es ist ein Nadelbaum - eine Douglasie. Warum Bäume gefällt werden? „Dann haben die anderen Bäume mehr Platz um zu wachsen“, meint Laura – und René ergänzt: „Ja, und man kann das Holz verkaufen.“ Förster Glasbrenner erklärt auch, dass in Deutschland nur so viel Holz geerntet werden darf wie auch wieder nachwächst. Sabrina weiß: „Vor dem Rathaus liegt ein Holzklotz, da

sieht man wie viel Holz an einem Tag in Walldorf wächst.“ Jedes Kind und jeder Erwachsene schätzt nun die Länge unserer Douglasie. Die Klassenlehrer Herr Pfaffenbach, Frau Kreuels, Frau König und Frau Mackert schreiben auf was die Schüler schätzen. Nun wird es spannend: Herr Hess und Herr Stegmüller, beginnen den Baum zu fällen: Die Kettensäge ist laut und dann hören wir den Ruf: „Achtung, Baum fällt“. Nina sagt: „Da hat der Boden gewackelt.“
In Klasse 1 hat Aaliyah mit  25 Metern am besten geschätzt, in Klasse 2-3 hat Abraham mit 23 Metern am besten geschätzt, in Klasse 3-4 kam Sabrina mit 34 Metern am nächsten und in der Sternenklasse schätzte Luana mit 30 Metern am besten. Der Baum war tatsächlich 29 Meter lang. So sind die Sieger dieses Jahr: Luana, Sabrina und Aaliyah. „Das war ein toller Schultag“, meint Yunus. (C.K.)