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Lernrückstand

Entwicklungs- / Lernschwierigkeiten in verschiedenen Bereichen

Wenn ein Kind in mehreren Bereichen Schwierigkeiten hat, zum Beispiel Rechenschwäche, Lese- /Rechtschreibschwäche, motorische Probleme und Sprachschwierigkeiten, dann spricht man im Allgemeinen nicht mehr von isolierten Teilleistungsschwächen, sondern man kann von allgemeinen Lernschwierigkeiten sprechen.

Zunächst wird man versuchen, das Kind in den verschiedenen Bereichen zu fördern.  Zum Beispiel durch einen Förderkurs an der Schule, den Besuch der Leseinsel oder Recheninsel etc.

Treffen für Sie und Ihr Kind jedoch folgende Punkte zu, dann könnte es sein, dass für Ihr Kind die Förderschule der geeignete Lernort wäre.

Lernlücken können nicht mehr aufgeholt werden.
Ihr Kind soll zum zweiten Mal nicht versetzt werden.
Das Kind kann auch in der 3. oder 4. Klasse nicht selbständig Hausaufgaben machen, weil die Hausaufgaben zu schwer sind.
Das Hausaufgabenmachen dauert jeden Tag sehr lange. Häufig gibt es deswegen Streit.
Die Eltern oder das Kind fühlen sich durch die Hausaufgaben oder häufige Nachhilfe und Therapien überlastet.
Ihr Kind ist an der Grund- und Hauptschule überfordert.
Ärzte, Therapeuten oder Erzieherinnen im Kindergarten empfehlen Ihrem Kind die Förderschule.
Trauen Sie sich, darüber mit Ihrem Klassenlehrer zu sprechen oder sprechen Sie uns an!
Auch folgende Institutionen können Ihnen kostenlos helfen:

Schulpsychologische Beratungsstelle (früher: Bildungsberatungsstelle), Sofienstr. 21, Heidelberg, Tel. 06221/438-5000
Sonderpädagogisches Beratungszentrum Heidelberg
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Neckar
Caritasverband
Deutscher Kinderschutzbund
Diakonisches Werk Heidelberg.

Und: Warten Sie bitte nicht zu lange. Denn wenn Kinder (auch Erwachsene) zu lange überfordert werden, trauen sie sich allmählich nichts mehr zu. Häufig kommen Kinder erst spät zu uns auf die Förderschule. Sie haben dann häufig ein schlechtes Selbstvertrauen bzw. Selbstwertgefühl. Sie gehen meistens nicht mehr unvoreingenommen auf neue Lerninhalte zu, sondern denken dann, dass sie sowieso keinen Lernerfolg haben werden. Wichtig ist für ein Kind, dass es mit seinen Fehlern und Schwächen akzeptiert und angenommen wird. Es braucht die Gewissheit: "gemeinsam schaffen wir das".