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Förderangebote

Unser Förderangebot

Die Sambuga-Schule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Als SBBZ bieten wir ein spezifisches Förderangebot, das über das Unterrichten kleiner Gruppen hinausgeht.


Sport und Bewegung

Die Sambuga-Schule ist „Schule mit Sport und Bewegungserzieherischen Schwerpunkt“. Bewegungsphasen sollen unseren Schulalltag strukturieren, aber auch Raum in den einzelnen Unterrichtseinheiten finden (bewegter Schultag).
Ziel ist es, die Schüler zu mehr Bewegung in Unterricht und Pausen anzuregen. Regelmäßige Bewegung unterstützt die körperliche, motorische, emotionale und geistige Entwicklung der Kinder.

Jede Klasse verfügt z.B. über eine eigene Pausenspielkiste mit Bewegungsspielen. Die Schüler können auch weitere Spielgeräte – z.B. Roller – in den Pausen ausleihen.
Alle Schüler haben Sport und Schwimmunterricht. Die Abnahme von Schwimmabzeichen wird angestrebt, die Viertklässler nehmen an den Bundesjugendspielen teil.

Natur- und Waldtage

Die Umsetzung des Leitsatzes „Wir nehmen Natur und Umwelt mit allen Sinnen wahr und lernen, sie zu schätzen, zu schonen und zu schützen“ soll den Kindern zu allen Jahreszeiten in konkreten Zusammenhängen, Aufgaben und Arbeitsprozessen neue Erfahrungen und Erkenntnissen ermöglichen.  Kindern, die Schwierigkeiten haben, sich auf unterrichtliche Lernsituation in der Schule einzulassen, soll eine alternative Lern- und Erlebniswelt eröffnet werden. Hier erfahren sie Natur als wertvollen und schützenwerten Lebensraum und lernen individuell, sich sozial zu integrieren und sich sinnvoll in in gemeinsamen Projekten zu engagieren. 
Derzeit gibt es mehrere Projekttage im Jahr, an denen wir – vom Förster und einer Waldpädagogin angeleitet – beim Arbeiten, Pflanzen und Säubern im Wald helfen. In diesem Rahmen werden konkrete Ziele des Umweltschutzes oder der Waldarbeit verfolgt (Beispiel: "Wir retten Winterlieb und Wintergrün"). Feste, Feiern und soziales Miteinander (z.B. „Weihnachten im  Wald“) dürfen Schüler, Eltern und Lehrer ebenso im Wald erleben.

 

Englisch

Im Rahmen des Fachbereichs "Sprache" lernen die Kinder - wie auch in der Grundschule - Englisch.

 

Förderplankonzept und Wochenplanunterricht

Der erste Leitsatz unseres pädagogischen Leitbildes „Wir fördern jedes Kind gemäß seiner individuellen Lernvoraussetzungen und fordern es wichtige Kompetenzen zu erwerben“ erfordert die Diagnose und fortwährende Beobachtung der individuellen Entwicklung jedes Kindes. Ein spezifisch auf unsere Schule und unsere Schülerinnen und Schüler abgestimmtes Föderplankonzept ermöglicht dementsprechend differenziertes und individualisiertes Lernen in allen Klassenstufen. Die individuellen Förderpläne werden halbjährlich erstellt. Sie umfassen sowohl den schulischen Bereich als auch die außerschulische Situation des einzelnen Kindes. Diese Vorgehensweise dient auch dem kollegialen Austausch über und der Auswahl von angemessenen Förderzielen und -methoden. Die Erstellung der Förderpläne erfolgt in folgenden Schritten:

  • Der Klassenlehrer sammelt stellt den Lern – und Entwicklungsstand fest, sammelt Informationen und kontaktiert Eltern, Therapeuten und Jugendhilfeeinrichtungen.
  • Den Förderplanentwurf legt er der Klassenkonferenz vor. Hier wird die Förderung besprochen (Förderplanbesprechung).
  • Am Elternsprechtag wird der Förderplanentwurf den Eltern vorgelegt und, gegebenenfalls ergänzt, von Eltern und Lehrern unterschrieben (Elternsprechtag).
  • Nach einem halben Jahr erfolgt eine Evaluation.

 

Die Arbeit mit Wochenplänen wird in allen Klassen praktiziert, so dass alle Schülerinnen und Schüler früh und konsequent eine selbstständige Arbeitsweise erlernen können.


Konfliktkultur

An unserer Schule wird - wie an allen anderen Walldorfer Schulen auch - mit Konfliktkultur gearbeitet. Konfliktkultur ist ein soziales Trainingsprogramm mit sehr klaren Vorgaben. So spielen zum Beispiel die Menschenrechte eine zentrale Rolle. Die Kinder lernen, dass Menschenrechte unantastbar sind.

Ziel dieses Trainingsprogramms ist, dass:

 

  • Streit und Konflikte untereinander friedlich und konstruktiv gelöst werden können
  • Wertschätzung und Zusammenhalt untereinander gestärkt werden
  • eine angenehme Lernatmosphäre und ein gutes Arbeitsklima ermöglicht werden
Für das Sozialtraining stehen Frau Dinter und Frau Kronauer zur Verfügung, die dafür speziell ausgebildet wurden.

 

 

Lesepatenprogramm

Unsere Schule strebt eine intensive Zusammenarbeit mit der örtlichen Stadtbücherei an. Dies ermöglicht den Schülern außerschulischen Kontakt zu ihren Lesepatinnen und der Bücherei als ein städtisches Angebot zur Leseförderung. Das Lesepaten-Programm dient im schulischer und außerschulischer Leseförderung dem Ziel ist es, Spaß am Lesen zu wecken. Darüber hinaus erfahren die Schüler das Lesen als Teil des sozialen und kulturellen Zusammenlebens und Austauschs. Der Kontakt zur städtischen Bücherei fördert die Eingebundenheit der Schüler in das kulturelle Angebot und Leben vor Ort. Ehrenamtliche Lesepaten der Stadtbücherei kommen einmal in der Woche während einer Schulstunde an die Schule, um in kleinen Schülergruppen von höchstens zwei Schülern wechselseitig vorzulesen. Sie sprechen mit den Schülern über das Gelesene und stellen es von Zeit zu Zeit gemeinsam in den jeweiligen Klassenverbänden vor.